Wie die Speisekarte immer vielfältiger wurde und der Keller zu neuen Ehren kam …

Die Küche steht im Mittelpunkt,

 

des Hauses – und des Interesses! Das hat sich so ergeben in den letzten Jahren. Aber nicht zufällig, sondern durchaus gewollt – aus einem besonders köstlichen Grund. Weil der Robert eben so ein wunderbarer und engagierter Koch ist. Und genau das macht den Urlaub in Saalbach so besonders.

Und so hat er dem Haus in den letzten Jahren seinen Kochlöffel aufgedrückt. Aber das passiert eben, wenn sich Talent und Begeisterung paaren – und wenn einer nichts anderes im Kopf hat, als seine Gäste im Urlaub in Saalbach zu verwöhnen. Mit besten Steaks, mit regionalen Leckereien, aber auch mit köstlicher und gar nicht teurer Pizza, mit dem Besten von Wild und Wald und, und und …

Warum man Gastfreundschaft hier beim Wort nimmt und was ihr unbedingt noch wissen solltet…

Wenn man die Gäste fragt,

warum sie zu den Tiroler Buam  kommen und nur hierher, dann bekommt man natürlich die unterschiedlichsten Antworten. So unterschiedlich wie ja auch die Zimmer sind. Weil so 08/15 und alles zum Verwechseln gleich und anonym, das gibt’s hier nicht. Beim Robert und bei der Sarah ist eben alles persönlicher charmanter und individueller. Das spiegelt sich dann auch in den verschiedenen Zimmertypen wieder. Und damit man sich das auch gut merken kann, haben die ganz bestimmte Namen: Silberdistel, Enzian, Hirsch, Loden, Almrausch oder Gamsblume.

30 Zimmer und Appartements gibt es übrigens – für alle, die auf Fakten Wert legen, in allen Größen und unterschiedlichen Ausstattungen. Einfach gemütlich, liebevoll eingerichtet, im Tiroler Stil natürlich, weil der Name ja auch verpflichtet – so richtig zum Wohlfühlen, das gilt für jedes einzelne davon.

Wie der gute Geschmack Schule macht….

…und Lernen zum Hochgenuss wird.


ZWEI GASTGEBER MIT HERZ UND LEIDENSCHAFT

und viele, viele schmackhafte Ideen, das alles war ja, ehrlich gesagt, schon länger da. Aber jetzt haben der Robert und die Sarah um das alles herum auch noch ein eigenes Kochstudio gebaut. Und weil das nicht nur sehr schön und hochwertig und großzügig geplant ist, sondern weil man hier als Besucher auch einiges lernen kann, haben sie es „Kochschule“ genannt, „Mair’s Kochschule“.

Und in der Kochschule Saalbach gibt der Robert dann Kurse für Kochbegeistere und alle, die es werden möchten. Wie in einer richtigen Schule natürlich mit unterschiedlichen Unterrichtfächern. Der Lehrstoff reicht von traditionellen bis hin zu außergewöhnlichen Gerichten, von bodenständiger bis zur internationalen Küche. Vor allem aber hat diese Kochschule Saalbach eine eiserne Regel: dass nur beste und frische Zutaten verwendet und mit ganz viel Liebe zubereitet werden. Weil das Können kann man bekanntlich lernen, aber die Qualität der Zutaten kann man durch nichts wettmachen.

Wie die Tiroler Buam den Sommer zum Winter machen…

… und warum das alles keine Kunst ist.

 

WER MIT SO VIEL LEIDENSCHAFT SEINE GÄSTE VERWÖHNT,

wie die Tiroler Buam und ihre Madln, der tut sich ja ganz schwer mit langen Urlauben und Ruhepausen – und vor allem damit, eine ganze Saison auszusetzen und sich in Italien die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Das passt einfach nicht zum Robert und zur Sarah. Da sind die beiden viel zu sehr Wirtsleute durch und durch vom Scheitel bis zur Sohle.

 

Und darum, ganz ehrlich, ist den Tiroler Buam a so a lange und intensive Wintersaison einfach nicht genug – sie haben danach immer noch ausreichend Kraft und Freude. Die investieren sie dann nach einer kurzen Erholungspause einfach in die Sommersaison – damit die Gäste einen unbeschwerten Sommerurlaub in Saalbach haben.

Wie die Tiroler Buam den Gästen im Urlaub in Saalbach im Winter doppelt einheizen…

… und warum die dann so viel Sport treiben müssen.

 

Im Urlaub in Saalbach im Winter sind die Gäste in Ihrem Element.

Und die Tiroler auch. Und das heißt, dass die Tiroler Buam im Urlaub in Saalbach im Winter doppelt in ihrem Element sind. Das bekommen die Gäste natürlich zu spüren. Doppelt, wenn nicht dreifach. Und zwar ganz unmittelbar und ungefiltert. In Form von total herzlicher Atmosphäre, hoch konzentrierter Gastfreundschaft, unglaublichem Service und fast schon kitschiger Aufmerksamkeit. Dass die dann glauben, das müsse überall so sein und woanders schnell enttäuscht sind, dafür können die Tiroler Buam und Madln ja nix.

Jedenfalls, im Urlaub in Saalbach im Hotel Tiroler Buam, da erkennt man die Gäste an dem breiten Grinser, den sie Tag und Nacht im G’sicht haben. Weil es ihnen so gut geht. Auf der Piste, auf der Hütte, auf der Loipe, den der Gondel und natürlich „daheim“ bei den Tiroler Buam.

Wie die Tiroler Buam nach Salzburg kamen – und geblieben sind …

Tiroler Buam –  Hotel in Saalbach Hinterglemm

 

ES IST JA SCHON EIN BISSERL UNGEWÖHNLICH.
Mitten im Salzburger Land, im Glemmtal, wo Salzburg am salzburgerischsten ist, genau da, wo sogar das berühmteste Skigebiet von Salzburg und vielleicht sogar das schönste und idyllischste Platzerl des Landes liegt, genau da steht es ganz frech und deutlich: „Tiroler Buam“ – Hotel „Tiroler Buam“.

Da muss einer schon ein Selbstvertrauen haben, dass es hier so ein Statement abgibt. Weil, gedacht werden sich die Tiroler Buam ja was haben, wie sie ihr Haus so genannt haben.
Es wird ja nicht nur darum so heißen, um die Salzburger zu ärgern.